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Über uns

Die MAGNA Glaskeramik mit Sitz in Teutschenthal, Deutschland, besitzt das volle Patentrecht für nachhaltige Produktion eines einzigartigen, umweltfreundlichen und exklusiven Materials Glaskeramik®.

Das Bau- und Interiordesign-Material, das zu fast 100% aus Ausschußmaterial der Industrie- und Flaschenglasproduktion hergestellt wird, kann auch selbst wieder vollständig recycelt werden.

Dank unserer innovativen Technologie haben wir ein Know-How inkl. Eigenressourcen, um jede Art von Anfragen in jeder Projektphase abzudecken. Auch unterstützen wir Sie gerne mit technischer Beratung. Wir von der MAGNA Glaskeramik sind für Sie da - bei jedem Schritt vom Einkauf über die Materialbearbeitung und Installationsverfahren bis zu einem After-Sales-Service. Dank der Erfahrung von MAGNA in diesen Bereichen und der Möglichkeit mit einigen großen Architekturbüros zusammenzuarbeiten, können wir Ihnen bei speziellen Anforderungen bzgl. exklusiven Interior- und Außenprojekten höchste Flexibilität und Qualität anbieten.

Das Stammhaus MAGNA Naturstein GmbH mit Sitz in Loitsche/Magdeburg ist einer der führenden Natursteinhändler und -produzenten in Mitteleuropa. Magna Naturstein arbeitet mit mehr als 100 Mitarbeitern in Produktion, Innen- und Außendienst auf über 100.000 m², davon allein 45.000 m² Hallenfläche. Bei der Verarbeitung der Materialien Naturstein, Glaskeramik, Quarzkomposit und Großkeramik wird auf innovative Technologie gesetzt und dadurch höchste Qualität gesichert.

Investitionen

Vorhabensbeschreibung

Da das Produkt Glaskeramik hinsichtlich seiner Herstellung (Glasrecycling), Optik (Transluszenz) und Technologie (aufwendiger Bruch-, Schmelz- und Bearbeitungsprozess) außergewöhnlich ist, rückt es als Premiumprodukt immer mehr  in den Fokus von Architekten, Designern und Planern.

Der Absatz erfolgt weltweit mit Hilfe verschiedener Partner und Konzepte. Durch die Einzigartigkeit des Materials entwickelte sich in den letzten Jahren eine starke Internationalisierung des Geschäfts.

Die vorhandene Kapazität von einem Sinterofen ist nicht mehr ausreichend, um die weltweit steigende Nachfrage nach dem Produkt Glaskeramik zu bedienen. Hinzu kommen gesteigerte Kundenanforderungen von internationalen Architekten und Planern nach größeren Formaten, neuen Farben, technologischen Lösungen sowie Dicken. Daher sind wir gezwungen, nun neue Kapazitäten für die Produktion sowie technologische Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Farben und Innovationen im Fassadenbereich zu schaffen.

Das Ziel des Vorhabens ist die Erweiterung der Produktionsanlagen um einen neuen Sinterofen mit dem neuen größeren Plattenzielformat 3200 x 1400 mm (bisher max. 2800 x 120 mm) und der dazugehörigen Infrastruktur.

Dafür muss zunächst das Produktionslayout umgeplant werden um die neuen Anlagen reibungslos in die bestehende Glaskeramikproduktion zu integrieren. Dazu gehören die Planung des Schienensystems für die Herdwagen und der Ausbau der Stahlkonstruktionen zur Aufhängung der Sinter- und Kühlhauben sowie die Demontage einer alten Fliesenlinie.

Die Erweiterung umfasst dann konkret einen Sinterofen zur Glaskeramikschmelze mit Hilfe von natürlicher Kristallisation, vier Kühlhauben zum gezielten Abtragen von Spannungen im Kühlverlauf nach Sinterung. Aufgrund des äußerst sensitiven Heiz- und Kühlprozess, was eine präzise Ansteuerung bestimmter Temperatur-Zeit-Profile erfordert, muss für jedes Heiz- und Kühlelement ein individuelles aufwendiges Steuerungssystem konzipiert werden. Um die Prozessparameter bei steigender Plattengröße konstant zu halten, ist zudem eine technische Beratung bei Umsetzung notwendig.

Außerdem müssen ebenfalls aufgrund der gesteigerten Plattengrößen Anpassungen bei der Befüllung der Herdwagen mit Altglas vorgenommen werden.

Um den innerbetrieblichen Transport größerer und schwererer Platten zu bewältigen, werden in Investitionen in die entsprechenden technischen Hub- und Sauganlagen notwendig sein.

Darüber hinaus werden Investitionen zum Schutz unseres standortspezifischen Know-Hows in Form von Design-Patenten sowie Nachweise der ökologischen Performance des Materials Glaskeramik mit einer European Product Declaration (EPD) getätigt werden.